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![]() Glossar Natürlich müssen Sie als Kunde von Kahle-Webdesign keine Fachsprache für den Internet- oder Webdesign-Bereich beherrschen. Für den Fall, dass Sie aber trotzdem neugierig geworden sind, haben wir Ihnen hier eine kleine Auswahl von Begriffen in alphabetischer Reihenfolge erläutert. Bitte klicken Sie auf die Buchstaben! A - B - C - D - E - F - G - H - I - J - K - L - M - N - O - P - Q - R - S - T - U - V W - X - Y - Z
AJAX AJAX steht für "Asynchronous JavaScript and XML". Damit ist ein Konzept der Datenübertragung zwischen Server und Browser gemeint, das es ermöglicht, aus einer HTML-Seite heraus eine Anfrage an den Server zu senden, um neue Daten nachzuladen, ohne die gesamte HTML-Seite zu wechseln.
BARRIEREFREI Eine Website wird dann als barrierefrei bezeichnet, wenn bei ihrer Programmierung die WAI-Regeln befolgt wurden. Das WAI ist eine internationale Arbeitsgruppe, die die Regeln für barrierefreie Programmierung festlegt. Die Site ist dann für behinderte, z.B. sehbehinderte Menschen, mit einem speziellen Screenreader zugänglich. Eine wirkliche Barrierefreiheit gibt es allerdings nicht, da es zu viele verschiedene Behinderungen gibt, als dass eine Website den Ansprüchen aller Behinderten gerecht werden könnte. BROWSER Das Programm auf Ihrem Computer, mit dem Sie Websites aus dem Internet aufrufen können. Beispiele: Internet Explorer (IE), Firefox, Safari, Opera, Chrome u.v.a..
CLIENT/SERVER Internetdienste unterscheiden häufig zwischen Client (engl. Kunde) und Server (engl. Zusteller). Der Client ist das Programm, das der Benutzer verwendet, um z.B. Internet-Seiten oder E-Mails aufzurufen. Ein Client kann z.B. ein Browser wie Internet-Explorer oder Firefox sein oder ein E-Mail-Programm wie Thunderbird oder Outlook. Der Server ist das Programm, das diese Daten (Webseiten oder E-Mails) für alle Benutzer auf deren Anfrage hin zur Verfügung stellt. Das Server-Programm läuft auf einem Computer, der ständig mit dem Internet verbunden ist. Manchmal wird auch dieser ganze Computer als Server bezeichnet. CMS - Content Management System Die Abkürzung CMS steht für "Content Management System". Übersetzt bedeutet das etwa Inhaltsverwaltungssystem. Mit einem CMS können Inhalte (Texte, Bilder und Multimedia-Elemente) einer Website ohne Programmierkenntnisse bearbeitet werden. Da ein CMS ein Anwendungsprogramm ist, dauert es einige Zeit, bis man gelernt hat, damit umzugehen. Außerdem kann die Einrichtung und Anpassung eines guten CMS durch einen Webdesigner je nach Anspruch und Bedarf recht teuer werden. Die Hosting-Kosten für einen CMS-fähigen Webspace liegen meist höher als für HTML/CSS-Websites. Daher lohnt sich der Einsatz eines CMS für den Benutzer nur, wenn mindestens wöchentlich Änderungen des Inhalts (Content) vorgenommen werden sollen und/oder wenn mehrere Leute gemeinschaftlich am Inhalt der Website arbeiten (redaktionelle Nutzung). CSS - Cascading Style Sheet Im Laufe der Jahre ist das strukturgebende HTML, mit dem Websites programmiert werden, um Gestaltungsattribute erweitert worden. Das lief jedoch der Systemunabhängigkeit, die HTML haben soll, entgegen. So trennte man Inhalte (Struktur) und Layout (Gestaltung) durch die Einführung seperater Dateien - Stylesheets - die nur für das Layout zuständig sind. Der Vorteil ist, dass die Anpassungsfähigkeit des Layouts an das jeweilige Ausgabegerät und an die speziellen Bedürfnisse der Benutzer verbessert wird (z.B. für Sehbehinderte). Außerdem lassen sich mit Hilfe der CSS-Dateien auch sehr anspruchsvolle Gestaltungen realisieren. Teile des Layouts kann man relativ leicht und auf allen Seiten gleichzeitig ändern, falls dies gewünscht wird (z.B. Farben und Schriften). Mit der Entwicklung des neuen HTML5 soll diese Trennung zwischen Inhalt und Layout teilweise wieder aufgehoben werden, um neuen Anforderungen (Darstellung von Filmen und umfangreichen Animationen) besser gerecht werden zu können.
DENIC - Domain Verwaltungs- und Betriebsgesellschaft eG Die Frankfurter Gesellschaft DENIC ist die zentrale Registrierungsstelle für Domains unterhalb der Top-Level-Domain ".de" (de steht für Deutschland). die DENIC sorgt dafür, dass (deutsche) Domain-Namen nicht zweimal vergeben werden können. Mit Hilfe des Informationsdienstes der DENIC "Whois" (Wem gehört welche Domain?) ist es möglich festzustellen, ob der gewünschte Domainname bereits vergeben ist. Für Domains mit ".com" u.a. sind andere Registrare verantwortlich. Es ist am einfachsten die Domain über den Host Ihres Webspace' registrieren zu lassen. DHTML - Dynamisches HTML Um HTML-Dokumente während der Anzeige im Browser dynamisch verändern zu können, wurden Zusatztechniken erfunden. Die Gebräuchlichsten basieren auf der Programmiersprache JavaScript. Der etwas "schwammige" Begriff ist inzwischen weitgehend aus der Mode gekommen. DOMAIN Eine Domain ist Teil der "Adresse" (URL), mit der eine Website mit dem Browser aus dem Internet heraus aufgerufen wird. Der Domainname ist mit Einschränkungen frei wählbar, sofern er noch nicht vergeben wurde. Beispiel einer URL mit Domainname: http://www.domainname.com. Die sogenannte Top-Level-Domain (benannt durch den Teil hinter dem letzten Punkt) bezeichnet entweder das Land, in dem der Domainname registriert wurde (z.B. ".de" für Deutschland, ".at" für Österreich oder ".ch" für die Schweiz), einen Staatenverbund (z.B. ".eu" für Europäische Union) oder einen Bereich des praktischen Lebens (z.B. ".org", ".com" oder ".biz").
FLASH Adobe Flash oder kurz Flash (ehemals Macromedia Flash) ist eine Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, der sogenannten Flash-Filme (nicht zu verwechseln mit Video-Filmen!). Flash-Filme liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat. Flash-Filme gibt es heute auf vielen Websites, z.B. als Werbebanner oder als Steuermenü. Audio- und Video-Elemente lassen sich relativ problemlos in die Flash-Filme einbinden. Manchmal sind auch ganze Seiten im Flash-Format erstellt. Um Flash-Filme betrachten zu können, braucht man ein Abspielprogramm, den Flash-Player, der auch als Browser-Plug-In eingebunden werden kann. Während die Entwicklungsumgebung Adobe Flash relativ teuer ist, gibt es den Flash-Player umsonst. Er kann z.B. von der Adobe-Website herunter geladen werden (Flash-Player herunterladen). FTP - File Transfer Protocol FTP ist ein Netzwerkprotokoll zur Datenübertragung. Andere Protokolle sind z.B. HTTP (zum Aufruf einer Website) oder SMTP (für E-Mails). Die Protokolle zur Datenübertragung beinhalten Informationen darüber, auf welche Weise die Daten übertragen werden sollen. Das FTP wird meist zum Übertragen großer Dateien oder großer Datenmengen (z.B. beim Upload auf einen Server-Webspace oder beim Download) genutzt, da es relativ störunanfällig und schnell ist. Das FTP kann man mit einem speziellen FTP-Programm aber auch mit einem Webbrowser nutzen.
HOMEPAGE Die Homepage ist meist die Startseite eines Internet-Auftritts (manchmal ist ihr noch eine Intro-Seite vorgeschaltet). Sie ist der zentrale Dreh- und Angelpunkt und bietet gewöhnlich die Möglichkeit zu allen anderen Webseiten der Website zu navigieren. Die Homepage ist also eigentlich kein Synonym für Website, obwohl der Begriff häufig so gebraucht wird. HOSTING/HOSTER/PROVIDER Hosting nennt man die Unterbringung von Webseiten auf einem Webserver eines Internetdienst-Anbieters (Webhoster). Dazu stellt der Hoster oder Provider gegen Bezahlung einen Speicherplatz (Webspace) auf einem Computer zur Verfügung. Dieser Computer (Server) ist ständig an das Internet angeschlossen, so dass alle Internet-Nutzer die Seiten jederzeit von dort abrufen können. HTML Die Abkürzung HTML steht für "HyperText Markup Language". HTML wird vom Word-Wide-Web-Konsortium standardisiert und weiter entwickelt. Eine Markup Language - zu Deutsch "Auszeichnungssprache" - ist keine Programmiersprache. Sie dient vielmehr dazu, in einem Text Formatierungsanweisungen zu codieren. Wenn das verwendete HTML den Standards der Metasprache XML genügt wird es als XHTML bezeichnet. HTTP - HyperText Transfer Protocol Wie die Anfrage eines Browsers technisch gesehen bei einem Server gestellt wird und wie die Antwort aussieht, wird im HyperText Transfer Protocol (übersetzt etwa "Hypertext Übertragungsprotokoll") beschrieben. Dieses Protokoll bestimmt also, auf welche Weise die Daten übertragen werden sollen. Es gibt noch andere Protokolle, z.B. FTP oder SMTP (zur Übertragung von E-Mail-Daten).
INTERNET Das Internet ist die Infrastruktur für die Internet-Dienste (z.B. für das WWW), vergleichbar mit dem Verkehrsnetz für Lkws, Pkws, Fahrräder usw..
JAVASCRIPT JavaScript ist eine Programmiersprache, die heute von fast allen Browserprogrammen verstanden wird. Mit JavaScript kann man Webseiten interaktiver gestalten (z.B. Bilder auf Mausklick vergrößern oder bewegen von Elementen mit der Maus). JavaScript ist nicht zu verwechseln mit Java, das eine völlig andere Programmiersprache ist.
MYSQL SQL ist die Abkürzung für engl. "Structured Query Language". Das bedeutet etwa Strukturierte Abfragesprache. MySQL ist das meistgebrauchte relationale Datenbank-Verwaltungssystem. MySQL ist als Open-Source-Software für verschiedene Betriebssysteme verfügbar und bildet die Grundlage vieler dynamischer Websites.
PARSER Parser sind Programme oder Programmteile, die XML- oder PHP-Dateien auslesen und interpretieren (PHP-Parser, XML-Parser). Sie liegen als sogenannte Module des Webservers auf dem Computer des Hosters. PHP - Hypertext Preprocessor PHP ist die Abkürzung für Hypertext Preprocessor (früher auch Personal Homepage Tools). PHP ist eine Programmiersprache, die hauptsächlich zur Erstellung von dynamischen Webseiten oder Webanwendungen genutzt wird (Formulare als E-Mail versenden, Auslesen von Informationen aus einer Datenbank usw.). PHP ist - zusammen mit MySQL - die Grundlage vieler Content Management Systeme. PLUG-IN Ein Plug-In ist ein Zusatzprogramm, das in ein Programm (z.B. einen Browser) eingefügt werden kann, um sein Funktionsrepertoire zu erweitern: PDF-Dateien lesen mit dem Adobe Reader Plug-In oder Flash-Filme darstellen mit dem Flash-Player Plug-In. PROVIDER/HOSTER/HOSTING Hosting nennt man die Unterbringung von Webseiten auf einem Webserver eines Internetdienst-Anbieters (Webhoster). Dazu stellt der Provider oder Hoster gegen Bezahlung einen Speicherplatz (Webspace) auf einem Computer zur Verfügung. Dieser Computer (Server) ist ständig an das Internet angeschlossen, so dass alle Internet-Nutzer die Seiten jederzeit von dort abrufen können.
SERVER/CLIENT Internetdienste unterscheiden häufig zwischen Client (engl. Kunde) und Server (engl. Zusteller). Der Client ist das Programm, das der Benutzer verwendet, um z.B. Internet-Seiten oder E-Mails aufzurufen. Ein Client kann z.B. ein Browser wie Internet-Explorer oder Firefox sein oder ein E-Mail-Programme wie Thunderbird oder Outlook. Der Server ist das Programm, das diese Daten (Webseiten oder E-Mails) für alle Benutzer auf deren Anfrage hin zur Verfügung stellt. Das Server-Programm läuft auf einem Computer, der ständig mit dem Internet verbunden ist. Manchmal wird auch dieser ganze Computer als Server bezeichnet. SERVER/HOST Server (engl. Diener) wird eine Software (ein Programm) genannt, das mit einem anderen Programm, dem sogenannten Client (engl. Kunde) kommunizieren kann, um dem letzteren spezielle Dienstleistungen - Dienste - zu beschaffen. Beispiel: Mit dem Browser (Client) kann sich der Nutzer Webseiten von einem Server abrufen. Dabei kann auch die Hardware (der Computer, auf dem das Serverprogramm läuft) als Server bezeichnet werden. Auf dem Server-Computer können auch mehrere Server-Programme laufen. Der Server-Computer wird auch Host genannt.
URL - Uniform Resource Locator Die URL ist die vollständige Internet-Adresse einer Website oder einer auf der Website liegenden Information (Link). URL lässt sich in etwa mit "Einheitliches Lokalisierungsschema für Ressourcen" oder "einheitlichem Quellenanzeiger" übersetzen. Beispiel: http://www.kahle-webdesign.de/htm/glossar.htm USABILITY Die Usability eines Internet-Auftritts beschreibt seine Nutzerfreundlichkeit. Die Nutzbarkeit ist ein wichtiges Kriterium bei der Erstellung einer Website. Denn was nutzt ein noch so attraktives Layout, wenn der Benutzer die Inhalte nicht findet? Zur Usability gibt es viele Untersuchungen und daraus resultierende Regeln darüber, welchen Anforderungen eine Website genügen muss. Dies ist besonders wichtig, wenn man Barrierefreiheit anstrebt.
W3C - Word Wide Web Consortium Das W3C wurde 1994 gegründet und ist das Gremium zur Standardisierung der das Word Wide Web betreffenden Techniken. Gründer ist Tim Berners-Lee, der auch als der Erfinder des WWW gilt. Das deutsch-österreichische Büro hat seinen Sitz im Frauenhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme in Schloss Berlinghoven. Beispiele für standardisierte Techniken des W3C sind HTML, XML, CSS, SVG, RSS und WCAG. Das W3C ist keine zwischenstaatlich anerkannte Organisation und damit nicht berechtigt, Normen festzulegen (wie z.B. die ISO-Normen). Dementsprechend spricht das W3C auch offiziell nicht von Standards sondern nur von Empfehlungen (engl. Recommendations) aus. Dennoch bilden die W3C-Standards die Grundlagen vieler ISO-Normen (z.B. XML). WAI - Web Accessibility Initiative Innerhalb des W3C beschäftigt sich die Web Accessibility Initiative mit dem barrierefreien Zugang zum Internet. Das Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, das WWW möglichst vielen Menschen mit den verschiedensten Behinderungen zugänglich zu machen. Dazu veröffentlicht die Gruppe Richtlinien (Web Content Accessibility Guidelines - WCAG 1.0), die sowohl Anforderungen an Inhaltsarchitektur, Layout-Grundlagen und Programmiertechnik beinhalten. Die deutsche Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV), nach der sich alle öffentlichen Internet-Auftritte orientieren sollen, ist nach diesen Regeln formuliert worden. WEB 2.0 Da mit WEB hier keine Software, sondern das WWW gemeint ist, ist die Versionsnummer 2.0 reine Rhetorik. Sie soll auf einen Fortschritt hindeuten. Der Modewort WEB 2.0 unterliegt starken Bedeutungsschwankungen und wird von vielen als Marketing-Blase bezeichnet (wir haben sogar schon den Begriff WEB 3.0. gelesen, was immer der Autor uns damit sagen wollte). Derzeit sind mit WEB 2.0 hauptsächlich mehr oder weniger neue "soziale" Funktionen gemeint, die auf Webseiten nutzbar sein können. Mit deren Hilfe kann der Benutzer selbst an der Gestaltung des Inhalts von Webseiten teilhaben (gemeint sind z.B. Kommentar-Funktionen, Blogs, Wikis, soziale Netzwerke wie Facebook, YouTube usw.). WEBDESIGN/WEBDESIGNER Webdesign oder Webgestaltung umfasst sowohl die grafische Gestaltung eines Internet-Auftritts als auch die sinnvolle Strukturierung der Inhalte inklusive der Erstellung einer übersichtlichen Navigation (verlinkte Stichwortliste, die die einzelnen Inhaltsabschnitte bzw. Seiten miteinander verbindet). Ein Webdesigner muss außerdem soweit wie möglich alle vom Kunden gewünschten Funktionen und Layouts technisch umsetzen (Programmierung bzw. Codierung) und veröffentlichen können. Bei aufwändigeren Projekten erarbeiten oft mehrere Spezialisten (Layouter, Texter, Fotografen, Programmierer) zusammen mit dem Kunden den Internet-Auftritt. Wichtig ist im Kleinen wie im Großen eine gute Strukturierung bzw. Planung der Projekte sowie eine ständige und klare Kommunikation zwischen allen Beteiligten in jedem einzelnen Produktionsschritt. WEBSITE Die Website (engl. etwa Netzort), auch Web-Angebot, Web-Präsenz oder der Internet-Auftritt genannt, ist ein ganzes Projekt im Word Wide Web. Die Website besteht meist aus mehreren Webseiten oder Dokumenten (Dateien) und anderen Ressourcen. Das Web-Angebot wird meist durch eine einheitliche Navigation zusammengefasst und verknüpft. Das Wort Website wird oft falsch als "Seite" übersetzt, "Site" bedeutet jedoch "Ort" oder "Platz". Seite müsste eigentlich mit englisch "Page" übersetzt werden. Nichts desto trotz hat wird im deutschen Sprachraum der Begriff "Webseite" zunehmend als Synonym für Website benutzt. WEBSPACE Das Wort Webspace meint einen Speicherplatz auf einer Festplatte eines Server-Computers, der dauerhaft an das Internet angeschlossen ist und auf den viele Nutzer ständig Zugriff haben. Auf diesen Speicherplatz werden die Webseiten und andere Dateien einer Internet-Präsenz vom Webdesigner "hochgeladen" und damit veröffentlicht. Webspace wird von Internetdienst-Anbietern gegen Entgelt zur Verfügung gestellt. Er kann gekennzeichnet sein durch die Menge an Speicherplatz, eine Datenverkehr-Höchstgrenze und Sonderfunktionen wie Sprachmodule (PHP, Perl, Python, ASP) oder Content-Management-Funktionen. WWW - Word Wide Web Das Word Wide Web ist ein Internet-Dienst, der durch die Standards URL (Adressenangabe), HTTP (Datenübertragungsprotokoll) und HTML (Strukturierungssprache) definiert wird. Mit ihm werden Webseiten mit Hilfe des Browserprogramms vom jeweiligen Server, der die Webseiten ständig bereit hält, abgerufen.
XHTML - Extensible HyperText Markup Language XHTML bedeutet in etwa "Erweiterbare HTML". Gemeint ist hier die Neuformulierung von HTML4 in XML 1.0. Das heißt, dass die Auszeichnungssprache HTML nach den strengeren und einfacheren Syntax-Regeln der Metasprache XML neu definiert wurde. Auf diese Weise ist HTML für die Browserprogramme leichter und schneller zu lesen. XML - Extensible Markup Language Die XML (übersetzt etwa "Erweiterte Auszeichnungssprache") stellt ein Regelwerk da, mit dessen Hilfe Inhalte hierarchisch strukturiert gegliedert werden sollen. XML wird u.a. für den Austausch von Daten zwischen Computer-Systemen über das Internet verwendet. XML kann selbst keine Daten darstellen. Die Sprache sichert nur deren Struktur nach festen Regeln. Solche Sprachen, die dazu dienen die Regeln für andere angewandte Sprachen (hier z.B. XHTML) zu bestimmen, nennt man auch Metasprachen. Wenn Sie sich für einen Begriff besonders interessieren oder wenn Sie ein Wort hier nicht finden, können Sie auch bei "Wikipedia" nachsehen. Dort werden sehr viele Begriffe aus dem Bereich Internet und Webdesign ausführlich erklärt. |
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